Permanente

Haarentfernung

 

Wie funktioniert dauerhafte Haarent-fernung mit I2PL (Intense pulsed light)?

 

 

I2PL-Geräte senden Licht aus. Dieses wird im Haar vom Farbstoff Melanin aufgenommen und in Hitze umgewandelt. Die Wärme zerstört den Haarfollikel, so dass kein neues Haar nachwächst. Spezielle Filter sorgen dafür, dass angrenzendes Gewebe eben nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. 

Die Haut wird so bei dieser Methode der dauerhaften Haarentfernung geschont.
Die zerstörten Haarfollikel allerdings können sich nicht regenerieren und wachsen auch nicht nach. Das Haar fällt zwei Wochen nach der Behandlung aus.

Wie viele Behandlungen sind notwendig?

 

Sie sollten, je nach Behandlungsbereich und Beschaffenheit der Haut, mit sechs bis acht Sitzungen rechnen. Ziel ist die Zerstörung des Follikels in der Haut. Dafür brauchen wir das Haar als Wärmeleiter. Die zeitlichen Abstände zwischen den Sitzungen fallen für die verschiedenen Körperregionen unterschiedlich lange aus. Im Durchschnitt liegen zwischen den einzelnen Behandlungen für die dauerhafte Haarentfernung sechs bis zwölf Wochen.

Was gilt es zu beachten?

 

Während und auch zwei Wochen vor der Behandlung sollten Sie sich nicht intensiver Sonnenbestrahlung aussetzen. Insbesondere in den ersten Tagen nach der Behandlung reagiert die Haut besonders empfindlich auf UV-Strahlen. Ist die Haut stark gebräunt, wird nicht behandelt. Die zeitlichen Abstände zwischen den Behandlungen sollten strikt eingehalten werden. Im Optimalfall geschieht dies nämlich stets in der Haar- Wachstumsphase.

Welches Haar ist geeignet?


Entscheidend für ein gründliches Resultat ist der Melanin-Anteil. Deshalb eignet sich für die dauerhafte Haarentfernung dunkles und kräftiges Haar besonders. Rötliches nur bedingt und blondes gar nicht.

Ist dauerhafte Haarentfernung
wirklich dauerhaft?
 

Haar wächst aus unterschiedlichen Gründen: Diese sind genetischer, ethnischer oder hormoneller Natur. Befinden sich Haare in der Wachstumsphase, können wir sie zerstören. Auf schlafende Follikel, die zum Beispiel durch hormonelle Veränderungen wachgeküsst werden, hat die Behandlung keinen Einfluss.